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<meta name="description" Content="Die Eintracht hat die letzten fünf Ligaspiele nicht gewinnen können und ist nur noch zwei Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Den letzten vollen Erfolg gab es mit dem 3:2 gegen Wolfsburg zum Auftakt der Rückrunde. Allerdings konnte zuletzt dem FC Schalke wenigstens ein Zähler abgerungen werden. , ">
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<pre>In den letzten drei Saison war dies zumindest vom Ergebnis her nicht der Fall. Alle drei Duelle, die in Berlin ausgetragen wurden, endeten mit zumindest zwei Toren Unterschied — zwei davon gingen an die Gladbacher.  <p> Das schwächere Abschneiden daheim ist derweil vor allem der im Volkspark noch konsequenter ausgelebten Ladehemmung geschuldet: So bekamen die eigenen Anhänger in den letzten vier Partien auf heimischem Grund gerade einmal einen einzigen Treffer ihres Sport-Vereins zu sehen.  <p>  Die Eintracht hat die letzten fünf Ligaspiele nicht gewinnen können und ist nur noch zwei Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Den letzten vollen Erfolg gab es mit dem 3:2 gegen Wolfsburg zum Auftakt der Rückrunde. Allerdings konnte zuletzt dem FC Schalke wenigstens ein Zähler abgerungen werden. <p> Das drittbeste Auswärts- und beste Heimteam ist bei den kriselnden Ruhrpottlern zu Gast, die erst am vergangenen Wochenende eine empfindliche 1:5-Heimpleite gegen Wolfsburg hinnehmen mussten. Dabei hat die Letsch-Elf immerhin sechs der acht Saisonsiege daheim geholt. <p>  Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt.  </pre>


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<pre>Bei einer neuerlichen Pleite wäre der Vorsprung auf den Effzeh innerhalb einer Woche von neun auf drei Punkte zusammengeschmolzen. Der HSV steht mit dem Rücken zur Wand und darf sich einfach keine Niederlage gegen die Geißböcke leisten.  <p> Somit haben die Berliner längst den Nachweis erbracht, daheim auch den größten Herausforderungen gewachsen zu sein. Folglich wittern die Charlottenburger nun die Chance, sich auch noch einmal höchstpersönlich für die Champions League ins Gespräch zu bringen.  <p>  Auch deshalb weil Torhüter Christian Mathenia gleich zwei Mal patzte. Es waren nicht seine ersten Fehler. Schon nach dem 0:2 gegen Hannover kreidete er sich selbst beide Gegentreffer an. Gegen ihn spricht auch eine Abwehrquote von nur 61,1 Prozent der auf sein Tor geschossenen Bälle. <p> Bemerkenswert ist der freilich viel zu spät angenommene Abstiegskampf vor allem deshalb, weil der Umschwung gegen zwei Teams aus dem obersten Tabellendrittel gelang, die gegen die plötzlich um ihre Ehre kämpfenden Niedersachsen erstaunlicherweise kein Mittel fanden. <p>  Die Lilien haben zwar die schwächste Defensive, doch zuletzt hatte sich diese merklich stabilisiert. Auf der anderen Seite bringt der FC einen Angriff mit, der mit neun Treffern den schlechtesten Wert von allen stellt.  </pre> 


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<pre> Lediglich die Chancenverwertung erinnerte somit daran, dass das edelste Personal derzeit verhindert ist: Eine in Bestbesetzung agierende Mannschaft hätte den frühen Rückstand vermutlich noch in einen dreifachen Punktgewinn gedreht.  <p> Die zunächst einmal zu begrüßende Begeisterung könnte sich aber schon bald als ein zweischneidiges Schwert erweisen: Bis auf weiteres bleibt abzuwarten, ob die derzeit zu konstatierende Partystimmung auch die irgendwann unvermeidlichen ersten Rückschläge übersteht.  <p>  Mittlerweile wartet der Hauptstadtklub aber bereits seit 28. September auf einen vollen Erfolg in der Bundesliga. Seitdem reichte es in sechs Spielen nur zu vier Remis. Zwei Spiele gingen verloren. <p>  So war es der TSG fast nie gelungen, nach einem schwungvollen Start das Tempo weiter hochzuhalten: Von den fünf Spielen, in denen Hoffenheim zunächst in Führung ging, konnte die Truppe von Markus Gisdol lediglich den jüngsten Auftritt in Augsburg siegreich gestalten. <p>  So scheint etwa die Verpflichtung des zuletzt in Leipzig zum Teilzeitarbeiter degradierten Selke allein der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der mittlerweile 32-jährige Salomon Kalou immer häufiger mit den Tücken seines alternden Körpers zu kämpfen hat.  </pre>


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<pre> Zur leichten Favoritenstellung der Borussen tragen dabei nicht zuletzt auch die sich ankündigenden personellen Probleme der Gastgeber bei. Neben dem ohnehin rotgesperrten Leckie droht mit Innenverteidiger Tisserand auch ein nur schwerlich zu ersetzender Stabilisator auszufallen.  <p> Vielmehr rechnen wir mit blitzschnell konternden Berlinern, die mit ihren Klasse-Stürmern Vedad Ibisevic und Salomon Kalou immer wieder für Gefahr vor dem Gelsenkirchener Gehäuse sorgen werden.   <p> Da in 5 der jüngsten 6 Partien im Signal Iduna Max Über 4,5 Treffer fielen, muten die von mir erwarteten mindestens 4 Treffer beinahe schon wie eine Sicherheits-Variante an. <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich noch einmal mit dem Spitzenspiel Bayern München gegen Borussia Dortmund – und diesmal lehne ich mich weit aus dem Fenster, um eine hohe Quote anzuspielen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann soll Dortmund den Liga-Krösus vom Thron stoßen?  <p> Besonders zur jüngsten Niederlage in Mainz, wo der Gegner laut Kapitän Christian Schutz „90 Minuten lang überlegen war“. Zurückzuführen ist dies jedoch nicht auf spielerische Defizite, sondern erschreckenderweise darauf, dass die „Roten“ unabdingbare Grundtugenden wie Laufbereitschaft (Mainz 05 rannt über 4,5 km mehr) oder Zweikampfstärke (96 gewann nur 33% aller Zweikämpfe) vermissen ließen.  </pre>


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<pre> Umso ungeduldiger dürfte die Elf von Ralf Rangnick deshalb nun aber dem Termin im Olympiastadion entgegenfiebern, welches sich bislang noch immer als ein Eldorado für die eigenen Torjäger erwies.  <p> Was umso mehr schmerzt, weil der FC im Audi Sportpark zwischenzeitlich gleich zwei Mal mit einem Tor in Front gelegen warâ€¦  <p>  „Leider gab es sehr viel Nachspielzeit. Ich glaube, das ist Bayern-Bonus. Sorry, da kann jeder beleidigt sein, aber nach fünf Minuten muss das Spiel beendet sein“, so Dardai nachdem nur wenige Augenblicke auf den ersten Hertha-Heimsieg gegen die Bayern seit über acht Jahren gefehlt haben. <p>  Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld.  <p> Allerdings ist die Anfangseuphorie bei den „Rothosen“ auch wieder merklich abgeklungen. Nachdem der Saisonstart mit zwei Siegen aus zwei Spielen perfekt gelaufen ist — zwischendurch standen die Hamburger sogar für eine Nacht an der Tabellenspitze — kassierten sie zuletzt zwei Niederlagen.  </pre>


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